Eine Malerin und ein Lyriker erleben zum ersten Mal New York. Das ist im Frühjahr 2001; noch ahnt niemand, welche Katastrophe die Stadt ein paar Monate später heimsuchen wird. Die Faszination ist gewaltig. Unabhängig voneinander, ohne sich abzusprechen, haben sie in Bildern und Versen ihre Eindrücke verarbeitet. So entstanden »anrührende Perspektiven auf diese nüchterne Stadt, die uns immer wieder träumen macht«, wie Wieland Schmied in seinem Vorort schreibt, verwandelt in einen »Schwebezustand zwischen Flüchtigkeit und Dauer«. Blinzelblicke: Bilder von der Malerin Christine Rieck-Sonntag, Texte von Hans Krieger mit einem Vorwort von Wieland Schmied
Umfang 72 Seiten 24 Farbtafeln Format 20 x 21 cm Broschur